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Informationen zum Coronavirus

Informationen zum Coronavirus

Ab 20. Dezember 2021, befristet bis 24. Januar 2022, gelten schweizweit verstärkte Massnahmen:

  • Verschärfung der Zertifikatspflicht drinnen (Kultur, Freizeit Sport, Restaurants, Veranstaltungen -> 2G, Maskenpflicht und Sitzpflicht oder freiwillig 2G+)
    Wo Maskenpflicht/Sitzpflicht bei Konsumation nicht möglich ist, gilt 2G+.
  • Draussen gilt die 3G-Regel bei Veranstaltungen mit mehr als 300 Personen.
  • Treffen im Freundes- und Familienkreis sind auf max. 10 Personen beschränkt, wenn mindestens eine ungeimpfte und ungenesene Person dabei ist.
  • Drinnen sind im Freundes- und Familienkreis mit der 2G-Regel maximal 30 Personen zugelassen.
  • Draussen dürfen sich im Freundes- und Familienkreis maximal 50 Personen treffen.
  • Es gilt eine Homeoffice-Pflicht.
  • An der Sekundarstufe ll gilt eine Maskenpflicht.

Der Bundesrat verstärkt die Massnahmen. Ab 6. Dezember 2021, befristet bis 24. Januar 2022, gilt schweizweit:

  • Ausweitung der Zertifikatspflicht (Proben und Trainings in fixen Gruppen drinnen, Treffen im Familien- und Freundeskreis drinnen mit mehr als 10 Personen [Empfehlung], Veranstaltungen draussen mit mehr als 300 Personen)
  • Ausweitung Maskenpflicht drinnen (wo Zertifikatspflicht gilt, gilt neu auch Maskenpflicht)
  • Beschränkung auf 2G möglich (Betriebe und Veranstalter mit Zertifikatspflicht können Zutritt auf Geimpfte und Genesene beschränken. Bei 2G entfallen Maskenpflicht und Sitzpflicht [bei Konsumation]) 
  • Kürzere Testgültigkeit (Antigen-Schnelltest sind nur noch 24 h gültig)
  • Dringliche Empfehlung zu Homeoffice (Maskenpflicht, wenn mehr als eine Person im Raum am Arbeitsplatz)

Der Bundesrat weitet die Zertifikatspflicht aus. Ab Montag, 13. September 2021, befristet bis 24. Januar 2022, ist das Covid-Zertifikat an folgenden Orten Pflicht: 

  • Gastronomie drinnen (Restaurants und Bars, Discos und Tanzlokale)
  • Kultur, Sport und Freizeit drinnen (Museen und Bibliotheken, Zoos, Fitnesscenter und Sportbetriebe, Hallenbäder und Aquaparks, Freizeitbetriebe, Casinos sowie Musik- und Theaterproben)
  • Veranstaltungen drinnen (Theater und Kinovorstellungen, Sportanlässe, Konzerte, private Anlässe auswärts wie bspw. Hochzeitsfeste)
  • Grossveranstaltungen draussen (mit mehr als 1'000 Personen)
  • Arbeitgeber dürfen das Zertifikat unter Umständen und nach Konsultation der Arbeitnehmenden in ihr Schutzkonzept integrieren.
  • Über eine Zertifikatspflicht an Hochschulen entscheiden die Kantone.

 

Informationen zur Coronavirus-Impfung erhalten Sie hier.

Der Bundesrat hat ausserdem die Regeln für die Reisequarantäne angepasst (Staaten und Gebiete mit erhöhtem Infektionsrisiko) sowie die Einführung von Schnelltests beschlossen. Im öffentlichen Verkehr gilt schweizweit eine Maskenpflicht

Infomationen zur SwissCovid App erhalten Sie hier.

Eigenverantwortung bleibt wichtig!
Vor einer Ansteckung schützen Sie sich, indem Sie die Hände regelmässig mit Seife waschen und Abstand halten. Befolgen Sie weiterhin die Hygiene- und Verhaltensregeln. Das Coronavirus soll sich nicht wieder stärker verbreiten.

Nachstehend erhalten Sie Informationen über die aktuelle Lage in Zumikon (Stand 9. September 2021)

  • Bad Juch
    Die Bestimmungen für das Bad Juch finden Sie hier

  • Freizeitzentrum 
    Informationen zum Betrieb des Freizeitzentrums erhalten Sie hier

  • Bibliothek
    Die Massnahmen der Bibliothek sind hier ersichtlich. 

  • Schule
    Informationen zur Schulverwaltung und Schule finden Sie auf der Website der Schule.

  • Mahlzeiten- und Einkaufsdienst
    Die Spitex Pfannenstiel bietet einen Mahlzeiten- und Einkaufsdienst an. Bitte melden Sie Ihren Bedarf telefonisch unter der Nummer 044 980 02 00, von Montag bis Freitag von 08.00 bis 17.00 Uhr, an.

  • Unterstützung für Familien
    Das Amt für Jugend und Berufsberatung unterstützt und berät Familien zur Bewältigung der Corona-Zeit.

  • Notfallhilfe für Selbständigerwerbende
    Selbständigerwerbende sollen im Rahmen einer Notfallhilfe schnell finanzielle Leistungen erhalten, damit ein drohender Bezug von Sozialhilfe abgewendet werden kann. Weitere Infos finden Sie hier.


Allgemeine Informationen, Stand 4. Januar 2021

So schützen Sie sich
Halten Sie Abstand zu anderen Menschen. Eine Ansteckung mit dem Coronavirus kann erfolgen, wenn man zu einer erkrankten Person weniger als 1,5 Meter Abstand hält. Indem Sie Abstand halten, schützen Sie sich und andere vor einer Ansteckung.
Die Kampagne "So schützen wir uns" informiert, wie Sie sich schützen können. Achten Sie auf die Hygieneregeln und das richtige Verhalten bei Symptomen wie Atembeschwerden, Husten und Fieber.

Fühlen Sie sich krank oder haben Sie einzelne Symptome? Bleiben Sie zu Hause, machen Sie den Coronavirus-Check oder rufen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt an. Beantworten Sie alle Fragen im Online-Check oder am Telefon bestmöglich. Am Ende erhalten Sie eine Handlungsempfehlung und gegebenenfalls die Anweisung, sich testen zu lassen. Bleiben Sie zu Hause bis das Testergebnis vorliegt. Diese Empfehlungen gelten auch, wenn Sie nur leichte Symptome haben. Denn infizierte Personen sind auch ansteckend, wenn sie sich gesund fühlen.

Wie Sie sich nach einem positiven oder negativen Testergebnis am besten verhalten, erfahren Sie auf der Seite Isolation und Quarantäne.  

Weitere Informationen zum Coronavirus erhalten Sie auf der Website des Bundesamts für Gesundheit sowie der Website der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich.

Coronavirus-Hotline des Bundesamts für Gesundheit (BAG): Telefon 058 463 00 00

Kurzarbeitsentschädigung
Informationen zur Anspruchsberechtigung von Kurzarbeit erhalten Sie auf der Website des Amts für Wirtschaft und Arbeit (AWA) oder des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO).

Coronavirus Infoline für Kurzarbeit: 043 259 26 40

Existenzsicherung, Arbeitsintegration, Asylwesen, Kindes- und Erwachsenenschutz
Die Sozialkonferenz Kanton Zürich setzt sich seit Beginn der ausserordentlichen Lage für praktikable Lösungen im Bereich Sozialwesen ein.

Informationen in mehreren Sprachen
Die Fachstelle Integration des Kantons Zürich bietet Informationsmaterial im Zusammenhang mit dem Coronavirus in mehreren Sprachen online an. In Zusammenarbeit mit der AOZ wurde eine muttersprachliche Hotline mit zwölf verschiedenen Sprachen für Geflüchtete und andere Migrantinnen zur Verfügung gestellt. 

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